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Kantonale Verträge

Die bundesweite Gesetzgebung wir durch kantonale Bestimmungen ergänzt. Weisen Flächen eine gewisse Artenvielfalt auf, können sie unter Vertrag genommen werden. Die Flächen werden vom Bewirtschafter angemeldet und vom Kanton beurteilt. Gemeinsam werden die Vertragsbedingungen vor Ort besprochen. Kommt ein Vertrag zu Stande, können weitere Bundesgelder (Biodiversitätsbeiträge, Qualitätsstufe II & Vernetzung) sowie Kantonale Beiträge ausgelöst werden. Diese sind abhängig von der biologischen Qualität der Fläche und den Bewirtschaftungsauflagen.
Die Bewirtschaftung der Fläche wird an gewisse Ziel- und Leitarten angepasst. Diese Ziel- und Leitarten sind im Vernetzungskonzept des Kantons Basel-Landschaft definiert.

«Für Biodiversität gesprochene Beiträge sind gut investiertes Geld.
Sie gelten gemeinwirtschaftlichen Leistungen ab, erlauben der Landwirtschaft Umweltschutzanliegen ernst zu nehmen und steigern gleichzeitig die Qualität der Landschaft.»

Mirjam Würth,
Präsidentin Pro Natura Baselland
"Für unseren Betrieb ist die Biodiversität mittlerweile zu einem wichtigen Betriebszweig geworden. Diese Produktionsform ergänzt sich ausserdem sehr gut mit den anderen Betriebszweigen."

Rolf Schaffner, Bio- Landwirt
"Die Biodiversität und die Produktion von Nahrungsmitteln widersprechen sich nicht. Auch auf den Ökoflächen produzieren wir hervorragende Nahrungsmittel, einfach ein bisschen weniger."

Jürg Gysin, Landwirt