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Hecken und Ufergehölze

Beitrag
Hecken ohne BDB- Beiträge (Code 857): 20.- / a
Hecken mit QI- Beiträgen (Code 852): 5.- / a
Hecken mit QII- Beiträgen (mit kantonalem Vertrag): 15.- / a

Bedingungen
  • Hecken und Ufergehölze sind mindestens 1m breit und 10m lang.
  • Sie bestehen aus einheimischen Sträuchern
  • Hecken und Ufergehölze werden regelmässig und Abschnittsweise auf den Stock gesetzt oder zurückgeschnitten. Einmal in 8 Jahren sollen die Gehölze ganz durchgepflegt sein.
  • Ziel ist eine verbuschte Hecke, welche nicht zu hoch wird. Einzelne grosse Bäume sind erwünscht.

Beschreibung

Hecken sind lineare Elemente, welche die Landschaft stark strukturieren. Häufig folgen sie dem Gelände, oder dienen als Abgrenzung zu Nachbargrundstücken. Ufergehölze folgen dem Lauf eines Gewässers.
Durch die natürliche Linienführung wirken Hecken und Ufegehölze nicht als Fremdkörper sonder in die Landschaft eingebettet.
«Mehr Biodiversität stabilisiert das landwirtschaftliche Produktionssystem und senkt das Risiko für Krankheiten und Schädlinge. Davon profitieren die Bauern und die Artenvielfalt. Das ist das Ziel des kantonalen Förderprogramms.»

Lukas Kilcher,
Leiter landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain

«Biodiversität ist Leben – deshalb brauchen wir ökologisch produzierte Lebensmittel.»

Suzanne Oberer,
Präsidentin BNV

«Für Biodiversität gesprochene Beiträge sind gut investiertes Geld.
Sie gelten gemeinwirtschaftlichen Leistungen ab, erlauben der Landwirtschaft Umweltschutzanliegen ernst zu nehmen und steigern gleichzeitig die Qualität der Landschaft.»

Mirjam Würth,
Präsidentin Pro Natura Baselland