X
Cookies (kleine Gedächtnisdateien) stellen den reibungslosen Ablauf unseres Services sicher. Wenn Sie biodiversitaet-bl.ch nutzen, akzeptieren Sie den Einsatz von Cookies.
 
Feldgrille, Gryllus campestris

CREATOR: gd-jpeg v1.0 (using IJG JPEG v62), quality = 100

Feldgrillen leben in selbst gegrabenen Wohnröhren. Der Eingang wird stets grasfrei gehalten, so dass ein kleiner Platz entsteht. Feldgrillen leben in warmen, sonnigen Wiesen und Weiden. Oft werden Rinderweiden besiedelt, wo die Wohnröhre im Schutz eines Grasbüschels angelegt wird. Zu dichte Vegetation wird gemieden, da hier zu wenig Wärme auf den Boden und auf die hier lebenden Grillen trifft. Eine zu dichte Grasnarbe bietet zudem weniger Möglichkeiten zum Bau der Wohnröhren.
 Danke, dass es den "Oekoausgleich" gibt. Denn wenn Vielfalt Einfalt ersetzt, dann gewinnen alle dabei.

Daniel Zwygart, Biologielehrer und Präsident NVVZ
«Biodiversität ist Leben – deshalb brauchen wir ökologisch produzierte Lebensmittel.»

Suzanne Oberer,
Präsidentin BNV

«Mehr Biodiversität stabilisiert das landwirtschaftliche Produktionssystem und senkt das Risiko für Krankheiten und Schädlinge. Davon profitieren die Bauern und die Artenvielfalt. Das ist das Ziel des kantonalen Förderprogramms.»

Lukas Kilcher,
Leiter landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain