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Feldgrille, Gryllus campestris

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Feldgrillen leben in selbst gegrabenen Wohnröhren. Der Eingang wird stets grasfrei gehalten, so dass ein kleiner Platz entsteht. Feldgrillen leben in warmen, sonnigen Wiesen und Weiden. Oft werden Rinderweiden besiedelt, wo die Wohnröhre im Schutz eines Grasbüschels angelegt wird. Zu dichte Vegetation wird gemieden, da hier zu wenig Wärme auf den Boden und auf die hier lebenden Grillen trifft. Eine zu dichte Grasnarbe bietet zudem weniger Möglichkeiten zum Bau der Wohnröhren.
"Die Biodiversität und die Produktion von Nahrungsmitteln widersprechen sich nicht. Auch auf den Ökoflächen produzieren wir hervorragende Nahrungsmittel, einfach ein bisschen weniger."

Jürg Gysin, Landwirt
 Danke, dass es den "Oekoausgleich" gibt. Denn wenn Vielfalt Einfalt ersetzt, dann gewinnen alle dabei.

Daniel Zwygart, Biologielehrer und Präsident NVVZ
«Für Biodiversität gesprochene Beiträge sind gut investiertes Geld.
Sie gelten gemeinwirtschaftlichen Leistungen ab, erlauben der Landwirtschaft Umweltschutzanliegen ernst zu nehmen und steigern gleichzeitig die Qualität der Landschaft.»

Mirjam Würth,
Präsidentin Pro Natura Baselland